Minuten 0–5: zurückblicken
Schau in den Kalender oder erinnere dich an drei Momente. Notiere Ereignisse, etwas Schönes und offene Punkte, ohne daraus ein Urteil über dich abzuleiten.
„Die Unterlagen vom Dienstag sind noch offen“ ist konkreter als „Ich schaffe nichts“. Eine konkrete Situation gibt dir einen Ansatzpunkt.
Minuten 5–10: sortieren
Trenne Fortsetzen, Verschieben und Streichen. Eine alte Idee oder Einladung muss keine dauerhafte Verpflichtung werden.
Du kannst ein Projekt fortsetzen und den Schrank später ordnen. Betrifft etwas andere Menschen, plane ein Gespräch statt für sie zu entscheiden.
Minuten 10–15: auswählen
Wähle eine Priorität und eine Handlung mit Kontext: „Montag nach dem Essen die Dokumente suchen“ statt „Mein ganzes Leben ordnen“.
Ist der Schritt zu groß, suche nur ein Dokument oder formuliere eine Frage. Es geht um Klarheit, nicht um einen lückenlosen Kalender.
Minuten 15–20: abschließen
Notiere auch etwas, das du genießen möchtest, ohne es dir durch Arbeit verdienen zu müssen. Schließe anschließend das Heft.
Kurzversion: „Ich behalte…“, „Ich verschiebe…“, „Mein nächster Schritt…“. Nach einer ausgelassenen Woche kannst du ohne Nachholen wieder einsteigen.

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So begleiten wir dich
- Eine erste Zahl aus deinem Geburtsdatum, noch vor den Fotos deiner Hände.
- Danach deinen Himmel, drei Tarotkarten und deine Beobachtungen beider Handflächen.
- Zum Abschluss ein PDF zum Behalten. Daten und Fotos bleiben in diesem Tab und werden beim Neuladen gelöscht.
