Was heißt „umgekehrt“?

Eine umgekehrte Karte ist aus Sicht der lesenden Person um 180 Grad gedreht. Manche Ansätze deuten sie anders, andere lesen alle Karten aufrecht. Es gibt keine einheitliche Regel. Entscheide dich vor der Übung für eine Methode und benenne sie.

So funktioniert es hier

Unsere Karten erscheinen immer aufrecht. Es werden keine umgekehrten Positionen gezogen; das Drehen deines Telefons erzeugt keine verborgene Bedeutung. Erkunde Spannungen über die Kartenfrage, etwa bei der Kraft: „Wann verwechsle ich eine klare Grenze mit dem Wunsch, alles zu kontrollieren?“.

Mit einem physischen Deck

Entscheide vor dem Mischen, ob du umgekehrte Karten liest, und beachte das Begleitheft des Decks. Notiere Position und Frage vor der Deutung. Ein umgedrehtes Bild ist nicht automatisch schlecht. Drehe es auch nicht nur für eine gewünschte Botschaft. Aufrechte Karten reichen für den Einstieg aus.

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Gehen wir Schritt für Schritt vor: deine Zahlen, dein Himmel und deine Karten. Wir begleiten dich mit Erklärungen und Fragen in deinem persönlichen Buch mit 21 Seiten.

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So begleiten wir dich

  1. Eine erste Zahl aus deinem Geburtsdatum, noch vor den Fotos deiner Hände.
  2. Danach deinen Himmel, drei Tarotkarten und deine Beobachtungen beider Handflächen.
  3. Zum Abschluss ein PDF zum Behalten. Daten und Fotos bleiben in diesem Tab und werden beim Neuladen gelöscht.
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